Was tun mit den Flüchtlingen?

Wir müssen so viele Flüchtlinge wie möglich bei uns aufnehmen. Aber diese Möglichkeit wird eine Grenze erreichen, und sie wird sie auch überschreiten: Wenn anhält, was sich gerade ereignet – und dieser Fortgang ist ernsthaft möglich -, dann wird der chaotische Zustrom die Kompensations-Kapazität der bestehenden und als solche den weitaus meisten Bürgern im Grunde uneingeschränkt erwünschten deutschen Gesellschaftsordnung nicht nur gemäß den Befürchtungen einiger polemisch-schwarzmalerischer Außenseiter übersteigen, sondern dann wird dies tatsächlich bald geschehen. Die erste Reaktion darauf wird dann ganz zwangsläufig sein, die Notlagen der einzelnen Flüchtlingsgruppen gegeneinander abzuwägen und die Gefährdetsten aufzunehmen, die Übrigen jedoch zurückzuweisen. Mit der inneren Stabilität Deutschlands und dem Wohl der Flüchtenden stehen dann zwei höchste Werte in Konfrontation, die gegeneinander auszuspielen keinen Sinn ergibt, denn mit der Stabilität Deutschlands würde auch das Fluchtziel der Geflohenen in seiner Sinnhaftigkeit entfallen. Wie rasch ein solcher gesellschaftlicher Kollaps wirklich eintreten könnte, ist eine spezialistische Frage. Ich möchte hier zunächst das Grundsatzproblem erörtern, dass wir damit in eine Situation kommen, aus der es kategorisch keinen moralisch einwandfreien Ausweg mehr gibt. Entweder wir zerstören unser Land, oder wir liefern Flüchtlinge dem Elend und dem Tod aus. Von einer wirklichen, echten Eskalation dieses Dilemmas sind wir zwar meines Erachtens noch weit genug entfernt, dass mir alle einschlägige dramatische und gewaltsame Rhetorik derzeit schlicht den Straftatbestand der Volksverhetzung zu erfüllen scheint. Wir sind aber andererseits der Möglichkeit, Denkbarkeit und Vorstellbarkeit einer solchen Eskalation doch bereits hinreichend in konkrete Sichtweite gekommen, dass wir uns mit der damit verbundenen überaus unbehaglichen Grundsatzfrage hier und jetzt und unverzüglich eingehend philosophisch konfrontieren müssen.

Einige Intellektuelle unter uns disqualifizieren den Ausdruck „Gutmensch“ als Teil der typischen Sprache des Nationalsozialismus. Da diese Historisierung nach meiner eigenen Überprüfung zumindest nicht als eindeutiger Befund gelten kann, sondern hauptsächlich ausdrückt, wie unbequem dieses Etikett in den Ohren der betreffenden heutigen Intellektuellen klingt und wie empfindlich sie sich dadurch getroffen fühlen, wage ich es, diesen Ausdruck hier einmal bewusst provokativ zu gebrauchen: Der „deutsche Gutmensch“ der Nach-1945-Epoche sucht und strebt prinzipiell mit seiner ganzen Kraft nach einer Lösung aller Krisen, die ihn moralisch gänzlich unbescholten und tadellos dastehen lässt. Der größte Verlust an unserer heutigen und weiterhin zunehmenden kulturellen Vergessenheit gegenüber der Essenz des Christentums besteht eigentlich darin, dass damit unsere orthopsychische und spirituelle Kompetenz gesellschaftlich evaporiert, eingehend, ernsthaft, authentisch und vital kompensieren zu können, dass im menschlichen Leben immer wieder komplexe dilemmatische Zusammenhänge auftreten, in denen es zu einer solchen „moralischen Weißwäsche“ keine Mittel mehr gibt. Wer nicht zutiefst kontemplativ „Sünder sein kann“, findet immer nur vergleichsweise kranke Verhaltensoptionen in einem solchen Fall. Unser „Sünder-Sein“ ist die ungeliebte Essenz des Christentums. „Gutmenschen“ hingegen wollen immer nur das Beste und verursachen gerade damit oft genug das Schlimmste.

Ich postuliere, dass überhaupt nur substanzielle Christen sich halbwegs „befriedigend“ geistig, seelisch, moralisch und gesellschaftlich durch die enorme Herausforderung der aktuellen Flüchtlingskrise in Deutschland bewegen können, indem sie zu völlig ideologiefreien Verhaltens- und Handlungsentscheidungen in der Lage sind. In ihrer authentischen Geisteswelt gibt es weder ein psychologisches Zwangsmuster, unbedingt, unbeschränkt und unbegrenzt jeden Flüchtlig als solchen aufnehmen und „mit einer neuen Komplett-Existenz versorgen“ zu müssen, noch ein programmatisches Bedürfnis, bis zum Totalitären prinzipielle Gewaltlösungen wie das Errichten von Abwehrmauern an den vermeintlichen Grenzen Europas zu finden; und genauso wenig gibt es in einem echt christlichen Bewusstsein, dem klar ist, dass wir Erdenbewohner „strukturelle Sünder“ sind, einen prinzipiellen Ausschluss der Möglichkeit resoluter militärischer Interventionen gegen politische Groß-Verbrecher. Sollte sich nämlich immer deutlicher abzeichnen, dass ein pseudo-christliches absolutes Kriegs-Tabu wesentliche Mit-Ursache der Zuflucht ist, die Zigtausende derzeit in Deutschland suchen, stehen wir mit dieser Erkenntnis nämlich nur vor dem nächsten „Gutmenschen“-Dilemma. Die Konfrontation der Deutschen mit dieser gewiss gar nicht beruhigenden „Meditation“ muss jetzt eine schonungslose sein, sofern überhaupt noch ein relevanter Anteil von ihnen echte Christen und nicht nur „Weihnachtschristen“, „Schönwetterchristen“ oder „Plapperchristen“ sind.

Merkel in Bern

Angela Merkel hat ihren Ehrendoktortitel der Universität Bern entgegen genommen. Gegen Ende der Feierstunde wurde sie gefragt, wie sie nicht zuletzt angesichts massenhafter flucht- und vertreibungs-genährter Einwanderungshoffnungen Europa gegen Islamisierung zu schützen gedenke. Ihre nicht sonderlich gutgelaunte, aber sehr souveräne Antwort darauf war in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Einerseits machte sie überraschend deutlich, dass jeglicher Sinn einer europäischen „Abwehr“ des Islam gegebenenfalls überhaupt nur auf der Intensität und Authentizität beruhen kann, mit der „wir“ selbst Christen sind und dies auch konkret unter Beweis stellen, bis hin zu einem gewissen Maß praktizierter Kirchlichkeit. Zum anderen begründete sie die gebotene politische Einmischung Europas in die gegenwärtigen „innerislamischen“ Konflikte mit der Feststellung, „wir“ hätten zu diesen Eskalationen schließlich auch jede Menge „Kämpfer beigetragen“, also Dschihadisten in europäischen Ländern „wachsen“ lassen, die ausreisen, um an jenen Glaubenskriegen oder jedenfalls „religiös unterfütterten“ Groß-Gewalttaten aktiv teilzunehmen, als deren Folgen aktuell zigtausende Flüchtlinge an die von ihnen für schützend gehaltenen Grenzen Europas anbranden. Der ersten These kann ich in vollem Umfang recht geben: Wenn man eine Religion zurückweisen möchte, kann dies sinnvoll nur von der soliden Basis einer anderen Religion aus geschehen. Die zweite These bedarf einer Ergänzung bzw. des Hinweises auf eine bemerkenswerte Lücke oder Auslassung: Europa hat nicht nur islamistische Gotteskrieger in die religiös aufgeladenen Krisenherde dieser Welt exportiert, sondern dazu noch eine weit größere Zahl an Waffen. Dass die Bundeskanzlerin beim gegebenen Anlass von letzterem schweigt, kann ich politisch nachvollziehen, aber moralisch nicht auf sich beruhen lassen. Der Reichtum, den Europa sich zu einem nicht unerheblichen Teil mit seiner Rüstungsindustrie verdient hat, muss selbst bei Akzeptanz der These, dass kein Hersteller eines Geräts dafür verantwortlich ist, was der Benutzer damit anstellt, jetzt zumindest dazu verwendet werden, den aus von diesen Waffen verwüsteten Gebieten Geflohenen in Europa ein menschenwürdiges Asyl einzurichten.

Zur Lage

Gestern Abend wurde ich auf das relative Versiegen dieses meines Blogs in den letzten Monaten angesprochen. Es hat mich sehr gefreut, dass er vermisst wurde. Meine Familienpflichten werden derzeit nicht geringer. Trotzdem soll dieser Blog möglichst lebendig bleiben. In der Kürze liegt die Würze.

Heute habe ich mir überlegt, über welche kirchenpolitischen Themen der letzten drei Monate ich hier noch nicht geschrieben habe. Tatsächlich hat mein Blog in diesem Sinne, wenn man es grundlegend betrachtet, „nichts verpasst“. Es setzten sich lediglich Entwicklungen fort, die hier im Prinzip alle bereits kommentiert wurden. Das gilt bis einschließlich der gestrigen Meldung einer Rekord-Kirchenaustritts-Statistik für das vergangene Jahr. Das ist symptomatisch für die jüngste katholische Stagnation, die wie eine Zwischen-Eiszeit während einer Warmzeit anmutet.

Alle hoffen auf „den Franziskus-Effekt“. Diese Haltung empfinde ich zunehmend als eine Bankrott-Erklärung. Franziskus selbst hofft nicht auf den Franziskus-Effekt. Er fordert zu etwas anderem auf.

Alle fragen sich: Worum geht es ihm im Kern eigentlich? Hier der Versuch einer Antwort.

Die katholische Kirche hat das Schicksal aller Großinstitutionen erlitten und ist das Opfer ihrer eigenen Korrektheit geworden.

Es gehört mit zu den rätselhaftesten Dilemmata der Menschenwelt, dass Korrektheit in letzter Konsequenz in tödlicher Weise unbeweglich macht. Der amtliche Gegenwarts-Katholizismus ist zu Tode korrekt.

Vielleicht mit das Wichtigste an Franziskus‘ bisherigem Pontifikat waren deshalb seine fast schon zahlreichen Äußerungen, die aus der Perspektive amtskatholischer Super-Korrektheit schreckenerregend „daneben“ waren. Der arme Vatikansprecher Lombardi ist inzwischen zum Gesicht dieser Korrektheit und dieses Schreckens geworden.

Keine Frage: Heilige Stuhlfinanzen gehören geklärt und priesterliche Missbräuche aller Art rigoros ausgemistet. Andererseits: Wohl der hehren Institution, die überhaupt noch ihre Skandale hat. Bei den anderen kommen sie nämlich lediglich nicht ans Licht.

Wenn es so etwas wie einen Franziskus-Effekt überhaupt gibt, dann muss er sich auf das Merkmal der gewagten Unkorrektheit beziehen, das dem schrägen Vogel aus Assisi als erstem Heiligen der Kirchengeschichte so markant eignet.

Die katholische Kirche in Deutschland entwickelt sich heute mehr und mehr zu einer Veranstaltung von Vorbildsbürgern. Und je bußfertiger diese theologisch korrekt betonen, sie bildeten eine „Kirche von Sündern“, desto vorbildlicher sind sie. Sie wissen, dass sie Sünder sind; aber sie wollen unter allen Umständen korrekte Sünder sein.

Fachlich-theologische Fragwürdigkeiten in einzelnen vertretenen Positionen hin oder her: Sogar die KirchenVolksBewegung „Wir sind Kirche“ besteht bis dato weit überwiegend aus paradigmatischen „Korrekt-Katholiken“. Und manchmal frage ich mich, ob nicht vielleicht genau das der Grund ist, weshalb diese Bewegung weniger öffentliche Wirkung erzielt, als sie meiner Erwartung nach eigentlich erzielen müsste.

Mit „Theologie der Sünde“ sind wir längst hinreichend aufgerüstet. Was wir endlich brauchen, ist eine neuartige „Theologie der Unkorrektheit“. Bisweilen denke ich, dass es uns nur unter dieser Voraussetzung überhaupt gelingen kann, als Katholiken und als Kirche wieder lebendig zu werden.

Emmeram „von Regensburg“: Franke – oder doch Ire?

Einer meiner gelegentlichen Anlässe, mich in die historisch-theologische Fachwissenschaft einzumischen, ist die gängige Ansicht, der Heilige Emmeram „von Regensburg“ sei Franke gewesen.

Er war ein Wandermönch und Wanderbischof. Dieses Konzept stellte in der insularen keltischen Kirche noch bis lange nach der Synode von Whitby (664) eine Konstituente ihrer spezifischen Askese dar, während es in der lateinischen Kirche schon früh verpönt war und als „Gyrovagentum“ angefeindet wurde.

Zwar glaube ich persönlich, dass das erste Kapitel der Benediktsregel, worin im Interesse des benediktinischen Prinzips der „stabilitas loci“ mit geradezu schockierend aggressiver Verächtlichkeit gegen die „Gyrovagen“ polemisiert wird, erst im Zuge der Reform Benedikts von Aniane gegen 820 in den Text gekommen ist. Erst aus dieser Zeit stammen auch die ältesten Exemplare der Benediktsregel, die wir noch besitzen, wie etwa der textkritisch normative St. Galler Codex 914.

Dennoch muss der Sachverhalt dieses scharfen Konflikts freilich längst etabliert und „zementiert“ gewesen sein, ehe er die Form eines derart profilierten literarischen Dokuments annehmen konnte.

Zudem gibt es zumindest aus der Zeit des Benedikt von Nursia bereits ein anderes historisches Dokument, das belegt, dass das Problem als solches keineswegs erst späteren Datums ist: Schon die Synode von Agde im Jahr 507 untersagte „römischen“ Mönchen das Verlassen ihrer Klöster.

Es ist also tatsächlich überaus erklärungsbedürftig, wenn man annehmen will, Emmeram, dessen bayerisches Martyrium am ehesten in den Zeitraum zwischen 650 und 715 zu datieren ist, sei Westfranke aus Poitiers gewesen – also auch noch gleicher Nationalität wie Benedikt von Aniane.

Der Name „Haimhramm“ (wie sein Hagiograph Arbeo von Freising ihn schreibt) sei, so die Etymologen, althochdeutsch und habe entweder etwas mit „Heim/Heimat“ oder mit „Rabe“ zu tun. Allerdings fragt sich doch, warum ein Westfranke aus Poitiers einen althochdeutschen Namen gehabt haben sollte?

Arbeo könnte genauso gut auch einen keltischen Namen in eine althochdeutsche Schreibweise übertragen haben.

Bezeichnenderweise war die Stadt Poitiers eine keltische Gründung. Pictavium hieß sie bei den Römern, nach dem keltischen Stamm der Piktonen – die Verwandtschaft mit den insularen Pikten ist nicht zu übersehen. Erwiesenermaßen führte die frühmittelalterliche „iroschottische“ missionarische Emigration auf den Kontinent so gut wie immer über älteste keltische Wanderrouten, Kulturverwandtschaftsadern und „Familienbesuche“. Das Kloster Saint-Hilaire-de-Poitiers wurde bereits vor 511 gegründet. Vielleicht hat sich der vermeintlich in Poitiers geborene Ire Emmeram auch nur in diesem Kloster eine Zeit lang auf seine kontinentale Mission vorbereitet.

Einige interessante historische Fakten zur Beichte

Der heilige Augustinus hat nie gebeichtet.

Jahrhundertelang konnte man nur ein einziges Mal im Leben die kirchliche Rekonziliation empfangen, und die heiligen Bischöfe Galliens predigten, Buße zu tun, aber erst auf dem Sterbebett zu beichten. Manche alten Konzilien warnten davor, einem jungen Menschen in Lebensgefahr das Sakrament der Versöhnung (wie wir es heute nennen) zu spenden, weil die lebenslänglichen Bußpflichten im Falle seines Überlebens ihn überfordern könnten.

Im 11. und 12. und bis ins 13. Jahrhundert lehrten alle Theologen, dass dieses Sakrament nicht die Schuld vor Gott tilge, sondern andere, sekundärere Wirkungen habe. Noch für Thomas von Aquin war es selbstverständlich, dass der Beichtende durch die Reue bereits gerechtfertigt sein musste, ehe er das entsprechende Sakrament begehrte.

Erst im 13. Jahrhundert kommt die Unterscheidung auf zwischen „vollkommener Reue“, die aus dem Bewusstsein heraus erfolgt, durch die Sünde Gott beleidigt zu haben, und „unvollkommener Reue“ aus Angst vor zeitlicher oder ewiger Strafe, und mit ihr die indikative Absolutionsformel „Ego te absolvo“, vor der die „unvollkommene Reue“ genügt. So lehrt es Thomas von Aquin. Bis dahin lautete die Absolutionsformel „Misereatur tibi omnipotens Deus et dimissis peccatis tuis perducat te ad vitam aeternam – Der allmächtige Gott erbarme sich deiner, er lasse dir die Sünden nach und führe dich zum ewigen Leben“ – und das war selbstverständlich nur unter der Voraussetzung „vollkommener Reue“ möglich. So lehrte es noch Thomas’ Zeitgenosse Bonaventura – bei dem das „Ego te absolvo“ nur die konkrete Strafe für die Sünde erlässt, nicht die Schuld selbst.

Unter dem vorherrschenden Einfluss von Thomas von Aquin wurde die jährliche vorösterliche Pflichtbeichte für denjenigen, der keine Todsünde begangen hat, kirchendisziplinarisch faktisch abgeschafft. (Dies wird lediglich amtskirchlicherseits nie klar kommuniziert.)

Bis ins hohe Mittelalter herrschte die Ansicht, dass man im Notfall auch vor einem Laien beichten müsse. Noch Ignatius von Loyola hat sich daran gehalten.

(siehe: Karl Rahner, „Beichtprobleme“, 1954)

Klare Lehren aus der Mittelfinger-Affäre

Ist das Video, in dem der griechische Finanzminister den Mittelfinger zeigt, echt oder nicht? Und: Welche Art oder Ebene von Realität sind die prominenten „Bekennerschreiben“, die das Corpus Delicti aktuell zum satirischen Anschlag erklären?

Die eigentliche – und einzige ernsthafte – Botschaft des Vorfalls sollte mehr als klar sein: Die Technik hat einen Stand erreicht, von dem ab gelten muss, dass man keinem Video mehr irgendetwas glauben darf. Alles, was im Internet veröffentlicht wird, muss fortan einem radikalen Generalverdacht der Lüge und Fälschung unterworfen werden.

Auf den ersten Blick mag das neurotisch klingen. Bei eingehender Betrachtung erweist dieses Prinzip sich aber als in Wahrheit äußerst heilsam für unseren Geisteszustand.

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