Die initiale Ausbreitung des Christentums verstehen

Ich versuche einen überaus entscheidenden strukturellen – also nicht am persönlichen Talent des Paulus und seiner gleichgesinnten Mitstreiter liegenden – Punkt für das Verständnis des außerordentlichen Missionserfolgs der allerfrühesten Kirche im römischen Reich noch einmal knapp zusammenzufassen:

Das Judentum war zu dieser Zeit bereits ein ausgesprochener „Champion“ in der Konkurrenz der Religionen im römischen Kulturraum. Das lag daran, dass es

1. keine Mysterienreligion war, anders als die allermeisten anderen Religionsangebote jener allgemein spirituell verunsicherten und suchenden Zeit, und daher verständlicher und vernünftiger sowie egalitärer zugänglich – ein Punkt, den Jesus lediglich noch einmal erheblich zuspitzte, der im Judentum aber grundsätzlich schon angelegt war; dass es

2. einen sehr hohen und verbindlichen moralischen Anspruch repräsentierte, mit dem es sich ebenfalls von den allermeisten anderen Religionsangeboten der Zeit unterschied, und diesen Anspruch gerade durch die Entschlossenheit seines Widerstandes gegen römischen kulturellen Oktroy – insbesondere weil dieser Widerstand teilweise heroisch gewaltlos war – in einer für römische Geister etwas paradox, aber zugleich sehr spektakulär attraktiven Weise beeindruckend bezeugte; und dass es

3. vor seiner Aufspaltung in einen christlichen und einen rabbinischen Zweig (so nämlich muss man die Sache formulieren!), in seinem „hellenistischen“ Stadium bis zur Zeit Jesu, insgesamt ausgesprochen missionarisch ausgerichtet war – was später nur noch die Christen waren (die erst ab dem 3. Jahrhundert nicht mehr als Juden galten), die Anhänger der Rabbinen aber nicht -, und zwar sowohl mit hochintellektuellen Mitteln (siehe Philo von Alexandrien) als auch mit sehr volkstümlichen, nämlich in Gestalt einer lebhaften, eindrücklichen Propheten-, Asketen- und Wundertäter-„Szene“, durch die das Judentum den legendären hellenistischen Kynismus geradezu in exklusiver Weise zu beerben schien.

Das Judentum war damit für eine sehr große Zahl von Reichsrömern also bereits deutlich bevorzugt spirituell interessant, und das Phänomen der „Gottesfürchtigen“, also der bereits konkret jüdisch gebildeten römischen „Noch-Heiden“, an die Paulus sich in Apg 13,16 und 13,26 wendet, dokumentiert, wie weit seiner Evangelisierung dadurch der Boden schon bereitet war.

Denn das Christentum trat zuerst zweihundert Jahre lang als eine jüdische Reformbewegung auf – dezidiert nicht als eine eigenständige neue Religion.

Der von Paulus unermüdlich herausgestellte Vorzug dieser Reformbewegung gegenüber dem „alten“ Judentum lag in folgenden Aspekten seiner Verkündigung:

1. Die Erlösung der Menschheit ist nicht nur verheißen, sondern auf „vorweggenommene“ Weise schon vollzogen im Kreuz Christi – hauptsächlich in diesem Sinne hat die heilbringende Endzeit „bereits begonnen“;

2. daraus entspringt ein liebevolles, barmherziges, vergebendes väterliches Gottesbild und löst die Vorstellung des zornigen, strafenden Gottes ab;

3. die Pflichten des jüdischen Gesetzes reduzieren sich durch Gottes Barmherzigkeit für die Anhänger der Reformbewegung auf ein sehr viel entgegenkommenderes Maß als jene genau 613 strengen einzelnen Mizwot, die der Talmud ab dem 3. Jh. u.Z. aus der Tora ersehen wird.

Bei den verbleibenden Gesetzespflichten der Christen handelt es sich, „wenn überhaupt“, um die Konditionen des noachidischen Bundes.

Nach den Vorstellungen der „aaronidischen Priesterschrift“ (also wohlgemerkt nur einer der beiden großen Denk-Parteien, die zusammen die Theologie der hebräischen Bibel konstituieren – die andere nennt man „deuteronomistisch“) wurde das jüdische Gesetz von Gott in drei oder vier „Wachstumsstufen“ erlassen. Wenn man die grundsätzliche, „natürliche“ Erkennbarkeit Gottes durch den Menschen von Anfang an (Adam&Eva) noch nicht als eigene „Stufe“ mitrechnet, sondern als „Voraussetzung“ betrachtet, so bildet die erste dieser „Stufen“ der Bund Gottes mit Noach nach der Sintflut, die zweite der Bund Gottes mit Abraham, die dritte und letzte der Sinai-Bund mit der vollständigen Offenbarung des Gesetzes. (Die „Deuteronomisten“ hingegen streichen die ganze „priesterschriftliche“ Vorgeschichte des Sinai-Gesetzes und verleihen diesem stattdessen eine ergänzende Nachgeschichte in Moab, als das erwählte Volk schon an der Schwelle seines heiligen Landes steht – aber das gehört hier nicht näher her.)

Die Vereinbarungen des „Apostelkonzils“ von Jerusalem in der Fassung von Apg 15 belegen, dass Paulus und seiner Partei zwecks Missionierung der „Heiden“ von den ursprünglichen Judenchristen nur die Gebote des Noach-Bundes auferlegt wurden. Paulus selbst stellt die Sache freilich noch radikaler dar und behauptet, ihm seien überhaupt keine Anerkennungs-Bedingungen in dieser Hinsicht gestellt worden, sondern nur, „an die Armen (der Jerusalemer Urgemeinde) zu denken“ (durch eine Kollekte in Antiochia und Damaskus und anderen reichen Städten des Imperiums) (Gal 2,10). Der paulinisch-lukanische Zwist, der hinter dieser Differenz steht, ist allerdings ein eigenes, umfassendes Thema.

Jedenfalls läuft die Angelegenheit so oder so „maximal“ auf folgende Äußerung der Jerusalemer Apostel gemäß Apg 15,28-29 hinaus: „Denn der Heilige Geist und wir haben beschlossen, euch keine weitere Last aufzuerlegen als diese notwendigen Dinge: Götzenopferfleisch, Blut, Ersticktes und Unzucht zu meiden. Wenn ihr euch davor hütet, handelt ihr richtig. Lebt wohl!“

In Gen 9,4-7 spricht Gott zu Noach: „Nur Fleisch, in dem noch Blut ist, dürft ihr nicht essen. Wenn aber euer Blut vergossen wird, fordere ich Rechenschaft, und zwar für das Blut eines jeden von euch. Von jedem Tier fordere ich Rechenschaft und vom Menschen. Für das Leben des Menschen fordere ich Rechenschaft von jedem seiner Brüder. Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut wird durch Menschen vergossen. Denn: Als Abbild Gottes hat er den Menschen gemacht.“ Man sieht also, die Jerusalemer rekurrieren eindeutig auf den Noach-Bund, auch wenn dessen Formulierungen nirgendwo genau festgelegt sind.

Erst der Talmud fasst die noachidischen Gebote in seinem Traktat Sanhedrin 56a/b später explizit und verbindlich geordnet zusammen als: Verbot von Mord, Diebstahl, Götzenanbetung (also Polytheismus), Ehebruch, Tierquälerei und Gotteslästerung sowie Gebot der formalen Gerichtlichkeit von Rechtspflege.

Das Beschneidungsgebot gehört laut „Priesterschrift“ jedenfalls ganz klar erst der nächsten Stufe der jüdischen Gesetzesentwicklung an, dem besonderen Bund Gottes mit Abraham (geschildert ab Gen 12). Hiervon sind die „Heidenchristen“ mit ausdrücklicher Zustimmung der Judenchristen definitiv befreit. Dieser empfindliche Punkt spielte letztendlich für die „Gesellschaftsfähigkeit“ der Paulus-Botschaft im römischen Reich im Unterschied zu konservativeren Varianten der jüdisch-christlichen Religion natürlich eine denkbar entscheidende praktische Rolle.

In diesem Sinne ist es, nebenbei bemerkt, sehr schön, dass die orthodoxe Kirche, – insbesondere beispielsweise auf Zypern – den Pfingstmontag als Gedenktag der Sintflut, als Kataklysmós begeht. Denn soweit Christen überhaupt an religiöse Gesetze gebunden sind, gehen diese auf die Noach-Erzählung zurück.

Ein überaus zentraler Punkt der christlichen Missionsgeschichte liegt allerdings darin, dass die Verkündigung des historischen Jesus, der der historische „erste“ Paulus tatsächlich äußerst treu war, eine Botschaft der Gerechtigkeit ist, die insbesondere diejenigen alarmierend ansprach, die mit den gesellschaftlichen Zuständen im römischen Reich und ihren eigenen daraus folgenden Lebensbedingungen unter dieser Gesellschaftsordnung alles andere als zufrieden waren. Die Mission des Paulus enthielt also ein unverkennbar politisch-revolutionäres Potenzial. Darin bestand ihre Gefährdung – darin bestand aber natürlich auch ein letztendlich entscheidendes Quantum ihrer überwältigenden Energie im Wirken auf diejenigen, deren Nerv sie traf. Das Christentum war nicht nur eine jüdische Reformbewegung, die ihren Adressaten das spirituell befriedigende Jüdischsein praktisch leichter und atmosphärisch ansprechender machte – es war zugleich auch eine Widerstandsverschwörung gegen den bei Vielen der von ihm Beherrschten außerordentlich unbeliebten römischen Kaiserstaat.

Ein bekanntes, ergreifendes Detail des lukanischen Kreuzigungsberichts etwa sollte uns mehr und in eine andere Richtung zu denken geben, als es das für gewöhnlich tut: „Über ihm war eine Tafel angebracht; auf ihr stand: Das ist der König der Juden. Einer der Verbrecher, die neben ihm hingen, verhöhnte ihn: Bist du denn nicht der Messias? Dann hilf dir selbst und auch uns! Der andere aber wies ihn zurecht und sagte: Nicht einmal du fürchtest Gott? Dich hat doch das gleiche Urteil getroffen. Uns geschieht recht, wir erhalten den Lohn für unsere Taten; dieser aber hat nichts Unrechtes getan. Dann sagte er: Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst. Jesus antwortete ihm: Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ (Lk 23,38-43)

Wer sind diese Verbrecher, die neben einem König gekreuzigt werden? Sie lassen sich keineswegs nur als barmherzige göttliche Selbsterniedrigung Jesu auf die Augenhöhe der Elenden, sondern durchaus auch als maliziöse Anspielung auf die „Hefe“ antiken Königtums lesen: Nicht nur David war nach biblischem Bericht Anführer einer Räuberbande gewesen, ehe er König wurde. Im hellenistisch-römischen Altertum konnte man kaum umhin, in den üblichen Despoten an den Spitzen der Staatswesen nichts anderes zu sehen als große Räuber, die unter einer Krone lediglich die Dimensionen ihrer Verbrechen erheblich verändert hatten, nicht aber ihre grundlegende Mentalität und Vorgehensweise. John Dominic Crossan stellt nach sorgfältiger Analyse zahlreicher beispielhafter Fälle, kulminierend in der Person des Kaisers Maximinus Thrax, fest, dass „Banditen auf jeder Stufe römischer institutionalisierter Gewalt assimilierbar waren, Generäle, sogar Kaiser werden konnten“ (1999, Kap. 9). Wir sollten über die zitierte Evangeliumsstelle noch einmal anders nachdenken – vor allem aus der Perspektive der bedrückten working class römischer Städte, der die christlichen Heidenapostel predigten. Möglicherweise sehen diese Menschen vor ihrem geistigen Auge hier Kaiser und Könige neben Jesus gekreuzigt und schmunzeln in sich hinein: „Nun, wenn diese erhabenen Herren die Glorie mit dem Erlöser teilen wollen – dann auch das!“. Wer das für „wilde“ Exegese hält, nehme zur Kenntnis: Gekreuzigt wurden ausschließlich Personen, denen ein Widerstand gegen römische Staatsautorität angelastet wurde. Wer immer mit Jesus gekreuzigt wurde, konnte also keine andere Art von Verbrechen begangen haben.

Abschließend sei doch noch einmal auf die Methode des Paulus zurückgekommen, weil man dieser einen besonderen Anteil am spektakulären Erfolg des Christentums gewiss nicht absprechen kann.

Paulus erkannte sich als einen insbesondere zur Bekehrung der „Heiden“ berufenen Apostel. Noch hatte sich nicht jene Tendenz innerhalb des Judentums als dessen rabbinische Richtung klar formalisiert, die auf den missionarischen Gedanken verzichtet, indem sie diese Entscheidung mit der Anschauung begründet, auch Nichtjuden könnten als Zaddikim („Gerechte“) gleichermaßen „Anteil an der kommenden Welt“ erhalten, wenn sie lediglich die noachidischen Gebote einhalten; aber diese Richtung, die mit dem gleichzusetzen ist, was wir heute „Judentum“ nennen, begann sich damals bereits deutlich auszuprägen und zu profilieren. Mit seiner missionarischen Orientierung repräsentierte Paulus hingegen dezidiert das vor-rabbinische hellenistische Judentum. Hätten sie die religiöse Spaltung voraussehen können, die aus dieser Kontroverse entstand, hätten sich die judenchristlichen Urgemeinden gewiss tatsächlich viel eher jener „Partei“ zugehörig gefühlt, aus der das rabbinische Judentum hervorgehen sollte. Und so wurde es ganz speziell die „heidenchristliche“ Variante des Judentums, in der es seine Erfolgsgeschichte antrat. Diese Formulierung ist die einzig richtige, denn, wie wir bereits sahen, zeichnete sich ein besonderer „Erfolg“ des Judentums im römischen Reich zur Zeit Jesu ja schon längst ab.

Instinktiv neigen wir dazu, die Bestimmung „Apostel der Heiden“ zu verwechseln mit dem Konzept „Apostel außerhalb von Judäa und Galiläa, außerhalb von Palästina“. In dieser Hinsicht müssen wir unsere Vorstellungsmuster aufmerksam korrigieren. Juden lebten längst im ganzen römischen Reich. Wohin auch immer Paulus sich geographisch wandte – wenn er „Apostel der Heiden war“, hatte er seine Adressaten grundsätzlich nicht in den Synagogen zu suchen.

Dennoch schildert die Apostelgeschichte, wie Paulus in jeder der Städte, in die er kommt, zuerst die Synagoge aufsucht. Einerseits tut er dies natürlich, weil er persönlich nach wie vor in vollem Umfang dem mosaischen Gesetz gehorcht. Andererseits aber scheint er die Adressaten seiner Verkündigung tatsächlich in den Synagogen angetroffen und wohl auch gezielt dort gesucht zu haben; und das ist ein durchaus heikler Punkt.

Als „Gottesfürchtige“ oder „Fromme vor Gott“ (εὐσεβὴς καὶ φοβούμενος τὸν θεὸν, eusebês kai phoboúmenos ton theón, z.B. Apg 10,2) bezeichnet die Apostelgeschichte an zahlreichen Stellen die Gruppe derjenigen „Heiden“, die sich allenthalben den örtlichen Synagogen bereits angeschlossen haben, ohne in vollem Sinne Juden geworden zu sein – unter anderem etwa deshalb, weil sie sich nicht beschneiden lassen wollen. Genau dieses oft unterschätzte „Zwischen“-Milieu ist offenbar die definierte, bevorzugte Zielgruppe des Paulus.

Das allein erklärt drei ansonsten ziemlich merkwürdige Befunde: nämlich erstens, weshalb überall die „eigentlichen Synagogen-Juden“ Paulus so oft hassen, vertreiben und verfolgen; zweitens, weshalb seine Briefe überhaupt verstanden werden konnten, nämlich weil deren „heidnische“ Empfänger, Leser und Hörer bereits längst erheblich jüdisch vorgebildet waren; und drittens, weshalb Paulus nach nur etwa zwanzig Jahren ankündigt, nach Rom und Spanien gehen zu wollen, da es im Osten des Reiches für ihn nichts mehr zu tun gebe: „Jetzt habe ich in diesen Gegenden kein neues Arbeitsfeld mehr“ (Röm 15,23).

Das hatte mit Paulus‘ überaus präziser Auswahl seiner Ziele zu tun. Erstens brach er mit der ineffizienten „flächendeckenden“ Missionspraxis seines Lehrers Barnabas – die wohl auch die simple Methode aller anderen wandernden Apostel der ersten Zeit war – und konzentrierte sich auf Großstädte, bevorzugt Hauptstädte römischer Provinzen; zweitens pickte er sich aus diesen diejenigen heraus, in denen bislang noch überhaupt keine christliche Verkündigung stattgefunden hatte; und drittens knüpfte er nur dort an, wo es bereits etablierte Judengemeinden und als deren „Corona“ auch schon eine mehr oder weniger konkrete Formation „heidnischer Gottesfürchtiger“ gab, die er in ergiebiger Weise „umschulen“ konnte. Hinzu kam als abschließender Selektionsfilter, dass er nur bei denjenigen eine Chance hatte, die bereit waren, das römische Imperium kritisch zu betrachten. So war die Zahl seiner Zieladressen von vornherein eng beschränkt. Hatte er aber einmal die richtigen Adressaten getroffen, konnte sich in deren Geister und Gemüter tatsächlich innerhalb weniger gemeinsamer Abende mit Paulus der Zündfunke der Jesus-Botschaft hinreichend einnisten.

Noch verständlicher und einleuchtender wird diese Analyse der Strategie des Paulus, wenn man einen sozialhistorischen Blick auf die römischen Städte wirft, von denen hier die Rede ist. Deren ganze Struktur und Dynamik beruhte in frappierendem Maß auf ständiger stärkster Zuwanderung infolge ökonomisch bedingter Entwurzelung ländlicher Bevölkerung, das Leben in ihnen war wegen der konstitutiven Ummauerung geprägt von drangvollster Enge, überwiegender Armut und Elend, grauenhaften Sterblichkeitsraten durch Seuchen, infolgedessen Vereinsamung vieler durch Verlust familiärer Bindungen, es herrschten Desintegration, geringe Identifikation mit der kommunalen Gemeinschaft, Spannungen, Fremdheit, Hass, Bedrohung, Angst und Verzweiflung. (Man lese hierzu etwa Crossan/Borg, „The First Paul“, 2009, Kap. 3, S. 81-85.) Insbesondere aus diesem Blickwinkel heraus wird überdeutlich, auf wie dürstenden Boden in einer solchen feindseligen, trostlosen, harten und grausamen sozialen Umgebung eine Botschaft echter Hoffnung fallen musste, die sich zudem notwendig als ein Programm herzlich zugewandten, fürsorglichen Miteinanders praktisch zu realisieren hatte. Die frühchristliche Stadtgemeinde war für ihre Mitglieder eine geradezu paradiesische Ersatzfamilie.

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